Eine Umfrage von team.blue zeigt deutlich, dass schwedische Unternehmen nicht ausreichend auf die Auswirkungen von KI auf Suchfunktionen und die Online-Suche von Kunden vorbereitet sind. Nur ein Viertel gibt an, bereit zu sein, und das Vertrauen der Unternehmen in die Optimierung ihrer Marke für KI-gestützte Suchanfragen ist gering.
Während die großen Suchmaschinenriesen mithilfe von KI grundlegende Änderungen an ihren etablierten Suchfunktionen vornehmen, zeigt ein neuer Bericht, dass viele Unternehmen auf diesen großen Wandel noch nicht vorbereitet sind. Entsprechend Zustand der europäischen Wirtschaft 2026 von Team Blau, Für einen Anbieter digitaler Ökosysteme bestehen die größten Herausforderungen in einer fragmentierten Suchlandschaft, grundlegenden Plattformänderungen und einer Vielzahl von Tools – Faktoren, die zu einer geringeren Online-Sichtbarkeit führen und die Wettbewerbsfähigkeit in einer zunehmend diversifizierten Markenlandschaft beeinträchtigen.
In der Umfrage gaben fast ein Drittel der europäischen Unternehmen (30,6 %) an, dass die Online-Kundenansprache in den letzten zwei Jahren schwieriger geworden sei. Das ist fast 1,5-mal so viel wie der Anteil derjenigen, die der Meinung sind, es sei einfacher geworden (21,6 %). Dies ist keine Randerscheinung, sondern die vorherrschende Ansicht in Europa.
Plattformwechsel wirken sich negativ auf viele schwedische Unternehmen aus: Zwei von fünf (41,3 %) geben an, dass ihr Geschäft durch Störungen etablierter Plattformen beeinträchtigt wurde. Dieser Wert liegt leicht über dem europäischen Durchschnitt (39,6 %). Gleichzeitig stellt eine fragmentierte Tool-Landschaft ein weiteres internes Hindernis dar, das zu Unordnung führt. Mit der sich wandelnden digitalen Präsenz steigt der Bedarf an unterschiedlichen Systemen. Wenn Website-Tools, Analysetools, CRM-Systeme, Buchungssysteme und Compliance-Systeme reibungslos zusammenarbeiten müssen, liegt die größte Herausforderung nicht in der Anzahl der Systeme, sondern in deren reibungsloser Integration. Mehr als die Hälfte (51,5 %) der europäischen Unternehmen berichten, dass ihre Tools nur teilweise oder gar nicht integriert sind. Dies kann zu fragmentierten Prozessen und verstärkten Störungen im Geschäftsbetrieb führen.
Obwohl die Website ein wichtiges Instrument zur Steuerung der Online-Sichtbarkeit ist, zeigt die Umfrage, dass jüngere Unternehmen seltener über eine Website verfügen. Dies macht neue Unternehmen anfälliger für Plattformänderungen der großen Technologiekonzerne. Von den europäischen Unternehmen, die jünger als ein Jahr sind, haben nur 69,1 Prozent eine Website, verglichen mit 84,9 Prozent bei Unternehmen, die seit ein bis drei Jahren bestehen. Bei Unternehmen, die seit mehr als zehn Jahren am Markt sind, verfügen über 90 Prozent über eine Website. In Schweden geben lediglich 80,9 Prozent an, eine Website zu besitzen. Dies ist der zweitniedrigste Wert in Europa und liegt unter dem europäischen Durchschnitt von 86,5 Prozent. Gleichzeitig ist das Vertrauen der Unternehmen in die Optimierung ihrer Websites für KI-gestützte Suchanfragen im Durchschnitt gering. 4,37 von 10.
Die Umfrage zeigt auch, wie schnell sich die Kanäle zur Kundengewinnung verändern. KI-Tools waren vor drei Jahren noch nicht üblich, sind es aber heute. 8,7 Prozent und übertrifft traditionelle Medien wie Fernsehen, Radio und Printmedien (4 %). Obwohl KI-Tools noch einen relativ geringen Anteil ausmachen und weit hinter traditionelleren Methoden wie Offline-Empfehlungen (61,5 %) und Suchmaschinen (56,5 %) zurückliegen, verdeutlicht die rasante Entwicklung eine vielfältigere und sich schneller verändernde Medienlandschaft.
“KI erschwert es Unternehmen, die Customer Journey und die Wachstumstreiber zu verstehen – etwas, das wir als ‘KI-Nebel’ bezeichnen. Gleichzeitig ist das Problem klarer denn je: Wir werden mit neuen Systemen, Funktionen und Technologien überschwemmt, aber wenn diese nicht effektiv und harmonisch miteinander eingesetzt werden, ist Chaos unvermeidlich.“.
”Die reduzierte Transparenz ist kein abstraktes Hindernis in ferner Zukunft, sondern etwas, das hier und jetzt geschieht und die Wettbewerbsfähigkeit einer Marke massiv beeinträchtigen kann. Unternehmen müssen ihre Systeme und Plattformwahl überprüfen, um sicherzustellen, dass sie integriert sind und sich mit der KI weiterentwickeln“, sagt er. Alexander Liljeblad, kaufmännischer Leiter bei Loopia.
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Methodik
Die Ergebnisse basieren auf der Umfrage. Zustand der europäischen Wirtschaft 2026, das bestellt wurde von Team Blau Die Umfrage wurde Anfang 2026 durchgeführt und hat Antworten von folgenden Personen eingeholt: 10.059 Unternehmen Die Umfrage wurde in elf europäischen Märkten durchgeführt: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Irland, Italien, den Niederlanden, der Slowakei, Spanien, Schweden und Großbritannien. Die Befragten repräsentieren Organisationen aller Größen, von Freiberuflern und Einzelunternehmern bis hin zu Großunternehmen.
Über team.blue
Team Blau ist ein führender europäischer Anbieter von KI-gestützten digitalen Dienstleistungen für Unternehmen und Unternehmer und unterstützt über 3,3 Millionen kleine und mittlere Unternehmen in 22 Länder. Das Unternehmen fungiert als Komplettanbieter unter anderem für Webhosting, Domainnamen, E-Commerce, digitale Compliance, Leadgenerierung und andere SaaS-Lösungen und wird dabei von mehr als … unterstützt. 4.000 Spezialisten. Das Unternehmen verfolgt die Vision, den Erfolg im Online-Handel zu erleichtern, indem KI-Funktionen in jeden Schritt der Customer Journey integriert werden.








