Object First, das Unternehmen, das lokale, gegen Ransomware geschützte Backup-Speicherlösungen anbietet, veröffentlicht nun anlässlich des Welt-Backup-Tages die Ergebnisse seiner neuen Studie zu KI-Cyberangriffen.
Objekt zuerst, Das Unternehmen, das lokalen, gegen Ransomware geschützten Backup-Speicher anbietet, veröffentlicht nun in Zusammenarbeit mit Welttag der Datensicherung. Die Studie untersuchte, wie leitende IT- und Cybersicherheitsmanager mit KI-gesteuerten Cyberbedrohungen umgehen.
89 Prozent der Befragten gaben an, dass KI-gesteuerte Cyberangriffe ihre Besorgnis um die Sicherheit der Daten ihres Unternehmens verstärkt haben. Als wichtigste Verteidigungsmaßnahme nannten sie die Erhöhung der Datensicherheit (73 Prozent). Die Umsetzung entsprechender Lösungen hinkt jedoch hinterher: Nur 58 Prozent nutzen unveränderliche Backup-Speicher für all ihre Daten. Die Ergebnisse zeigen, dass lediglich 53 Prozent der Befragten sehr zuversichtlich sind, ihre Systeme nach einem KI-gesteuerten Ransomware-Angriff schnell wiederherstellen zu können.
Die sich rasant verändernde Bedrohungslandschaft im Bereich der Cybersicherheit setzt IT- und Cybersicherheitsverantwortliche weiterhin unter Druck. 52 Prozent geben an, dass es heute schwieriger ist, mit den Bedrohungen Schritt zu halten als noch vor fünf Jahren. Auch die Sicherheit von Datensicherungen rückt immer stärker in den Fokus: 79 Prozent nennen KI-gesteuerte Angriffe auf Backups als ihre größte Sorge.
Im Falle eines Angriffs kann die Fähigkeit Ihres Unternehmens, Daten schnell, sicher und effizient wiederherzustellen, überlebenswichtig sein. Können Angreifer Backups verändern oder löschen, ist die Datenwiederherstellung nicht gewährleistet. Backup-Speicher mit absoluter Unveränderlichkeit stellt sicher, dass niemand – nicht einmal der Administrator mit den höchsten Berechtigungen oder ein Angreifer – Ihre gesicherten Daten verändern oder löschen kann.
Im Gartner®-Bericht ”Wie man sich auf Ransomware-Angriffe vorbereitet”[1] Das Unternehmen empfiehlt Cybersicherheitsmanagern, ransomwareresistente, unveränderliche Datenkopien zu implementieren, um eine schnelle Wiederherstellung kritischer Systeme zu gewährleisten.
Weitere wichtige Ergebnisse der Umfrage von Object First zum Welttag der Datensicherung:
- KI könnte sich auf die Kosten von Ransomware-Angriffen auswirken: 62 Prozent glauben, dass KI das Risiko erhöht, dass ihr Unternehmen nach einem Angriff Lösegeld zahlen muss, um wieder Zugriff auf seine Daten zu erhalten.
- Zero Trust ist noch nicht Standard: Nur 58 Prozent der Befragten haben die Zero-Trust-Prinzipien implementiert, die die Grundlage des Datenschutzes bilden. Die Implementierung von Zero Trust Data Resilience mit unveränderlichem Backup-Speicher, minimalem Zugriffsrecht und strikter Netzwerksegmentierung gewährleistet, dass Backups auch bei Ausfall anderer Sicherheitsvorkehrungen sicher bleiben.
- Grundlegende Datensicherungspraktiken sind mangelhaft: Fast jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) hält sich nicht vollständig an die 3-2-1-Backup-Regel (drei Kopien auf zwei verschiedenen Speichermedien, eine Kopie extern), obwohl diese allgemein als bewährte Methode gilt. Dadurch sind Unternehmen in Zeiten zunehmender KI-gestützter Ransomware-Angriffe besonders gefährdet.
- Cybersicherheitschefs sind besorgt über Bedrohungen durch KI, hinken aber bei ihren eigenen Abwehrmaßnahmen hinterher, sagt er. David Bennett, CEO von Object First. Da KI Cyberangriffe schneller, ausgefeilter und weitreichender macht, benötigen Unternehmen als letzte Verteidigungslinie gegen den Verlust kritischer Daten einen vollständig unveränderlichen Backup-Speicher. Wenn uns der Welttag der Datensicherung im Jahr 2026 eines lehrt, dann dies: Nichts ersetzt die Notwendigkeit, vorbereitet zu sein.
Laden Sie den Bericht von Object First herunter. ”Wie KI die Datenschutzregeln neu definiert” Um herauszufinden, warum Backup-Speicher mit absoluter Unveränderlichkeit der beste Schutz gegen KI-gestützte Ransomware-Angriffe ist.








