Cybertech Europe 2026 – Offizieller Medienpartner der IT-Branche

Camilla O'Leary von atNorth übernimmt Führungsrolle in europäischer Initiative für Frauen in der digitalen Infrastruktur

Camilla O'Leary von atNorth übernimmt Führungsrolle in europäischer Initiative für Frauen in der digitalen Infrastruktur | IT-Branschen Camilla O'Leary von atNorth übernimmt Führungsrolle in europäischer Initiative für Frauen in der digitalen Infrastruktur | IT-Branschen
Camilla O'Leary von atNorth wurde zur Co-Vorsitzenden von iMWomen in EMEA ernannt, einer Initiative innerhalb von Infrastructure Masons, die Frauen stärkt und Führungskräfte im Bereich der digitalen Infrastruktur fördert.

Der rasant wachsende Markt für KI, Cloud-Dienste und Rechenzentren erhöht den Bedarf an Fachkräften für Europas digitale Infrastruktur. Camilla O'Leary von atNorth wird nun eine zentrale Rolle bei der Erweiterung des Kompetenzspektrums spielen. Sie wurde zur Co-Vorsitzenden der Initiative „Infrastructure Masons“ ernannt. iMWomen in EMEA.

Der nordische Rechenzentrumsbetreiber atNorth stärkt seine Präsenz in einem der wichtigsten Zukunftsfelder der Branche: der Fachkräfteversorgung.

Camilla O’Leary, Direktorin für Kundenmanagement bei atNorth, Sie wurde zur Co-Vorsitzenden des Programms Infrastructure Masons, iMasons, iMWomen in der EMEA-Region ernannt. In ihrer neuen Funktion wird sie die strategische Ausrichtung der Initiative mitgestalten, Kooperationen stärken und mehr Frauen dabei unterstützen, sich in der digitalen Infrastruktur zu etablieren und weiterzuentwickeln.

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Die Ernennung erfolgt in einer Zeit, in der sich die Rechenzentrumsbranche in einer Phase massiver Expansion befindet. Künstliche Intelligenz, Hochleistungsrechnen und die anhaltende Nachfrage nach Cloud-Infrastruktur treiben Investitionen in neue Kapazitäten voran, insbesondere in den nordischen Ländern.

Kompetenz wird zu einem strategischen Thema für die Rechenzentrumsbranche

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur beschränkt sich nicht mehr allein auf den Zugang zu Energie, Land, Netzwerkkapazität und Kapital. Auch der Zugang zu den richtigen Fachkräften gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Rechenzentren benötigen Spezialisten in Bereichen wie Stromversorgung, Kühlung, Netzwerktechnik, Betrieb, Bau, Projektmanagement und technischer Vertrieb. Da in mehreren europäischen Märkten gleichzeitig neue Anlagen entstehen, steigt der Wettbewerb um Fachkräfte mit der entsprechenden Erfahrung.

Initiativen zur Erweiterung des Rekrutierungspools sind daher mehr als nur eine Frage der Repräsentation. Für eine wachsende Branche können sie auch Teil der langfristigen Fachkräfteversorgung werden.

Infrastruktur Masons rief iMWomen 2020 ins Leben, um die Sichtbarkeit von Frauen zu erhöhen., Beteiligung und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung im Bereich der digitalen Infrastruktur.

Das Programm umfasst unter anderem Mentoring, Schulungen, Networking und Führungskräfteentwicklung für Frauen in verschiedenen Phasen ihrer Karriere.

Camilla O'Leary übernimmt strategische Verantwortung

Als Die Co-Vorsitzende wird Camilla O'Leary sein. zur Entwicklung der strategischen Ausrichtung des Programms und zur Stärkung der Partnerschaften hinter der Initiative beitragen.

Sie war beteiligt an iMWomen seit mehreren Jahren und arbeitete an Themen im Zusammenhang mit Kompetenzentwicklung, Sichtbarkeit und Chancen für Frauen in diesem Sektor.

Camilla O'Leary hat einen Hintergrund im Maschinenbau und rund zehn Jahre Erfahrung in der Rechenzentrumsbranche. Vor ihrem Eintritt bei atNorth 2024 war sie bei Vertiv tätig und betreute Niederlassungen in der APAC- und EMEA-Region.

Bei atNorth leitet sie derzeit das Client-Management-Team des Unternehmens und arbeitet an strategischen Kundenbeziehungen.

“Die digitale Infrastrukturbranche entwickelt sich rasant und damit einher geht eine fantastische Chance, eine inklusivere und innovativere Zukunft zu gestalten”, sagt er. Camilla O’Leary.

Sie beschreibt iMWomen als eine Gemeinschaft, die Frauen bessere Möglichkeiten bietet, sich weiterzuentwickeln, Führungsrollen zu übernehmen und langfristige Karrieren in diesem Sektor aufzubauen.

Von der Repräsentation bis zur Kompetenzvermittlung

Für die Rechenzentrumsbranche fällt das Thema Repräsentation mit einer umfassenderen Marktveränderung zusammen.

Die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz stellen neue Anforderungen an die Infrastruktur digitaler Dienste. Höhere Leistungsdichte, größerer Energiebedarf und fortschrittlichere Kühlsysteme verändern sowohl die Bauweise von Rechenzentren als auch die für deren Betrieb erforderlichen Kompetenzen.

Gleichzeitig werden in der nordischen Region große Investitionen in neue Kapazitäten getätigt.

Dies bedeutet, dass der Kampf um Ingenieure, Techniker, Projektmanager und andere Spezialisten mit dem Wachstum des Marktes voraussichtlich noch wichtiger werden wird.

Die Gewinnung von Arbeitskräften aus einem breiteren Spektrum des Arbeitsmarktes wird daher auch zu einer Wettbewerbsfrage.

atNorth expandiert stark in der nordischen Region

Die Ernennung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem atNorth eine umfassende Expansion in den nordischen Ländern durchläuft.

Das Unternehmen betreibt acht Rechenzentren an strategischen Standorten in der nordischen Region und entwickelt außerdem vier größere Anlagen in Kouvola in Finnland, Ølgød in Dänemark, Sollefteå in Schweden und Haugaland in Norwegen.

Darüber hinaus baut das Unternehmen eine weitere U-Bahn-Anlage in Stockholm.

Mit dieser Expansion positioniert sich atNorth mitten im wachsenden Markt für die physische Infrastruktur hinter KI, Cloud-Diensten und Hochleistungsrechnen.

Das Unternehmen ist außerdem mehreren branchenübergreifenden Initiativen beigetreten. Unter anderem ist atNorth Gründungsmitglied von Nordic Compass, einer nordischen Kooperation, die darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Innovationskraft der Region und Europas zu stärken.

Das Unternehmen ist außerdem Mitglied des Climate Neutral Data Centre Pact, des UN Global Compact und der European Data Center Association.

Die nordischen Länder werden eine wichtige Rolle beim Ausbau der KI-Infrastruktur spielen.

Die Entwicklung ist insbesondere aus nordischer Sicht relevant.

Der Zugang zu erneuerbarer Energie, ein vergleichsweise kühles Klima und eine etablierte digitale Infrastruktur haben die nordische Region für Investitionen in Rechenzentren und Hochleistungsrechner attraktiv gemacht.

Auch die KI verändert die Bedingungen.

Mit zunehmender Rechenleistung müssen Rechenzentrumsbetreiber nicht nur in der Lage sein, größere und energieeffizientere Anlagen zu bauen, sondern auch sicherstellen, dass ausreichend Fachkräfte zur Verfügung stehen, die die Infrastruktur planen, betreiben und weiterentwickeln können.

In diesem Kontext sind Initiativen wie beispielsweise iMWomen nimmt eine umfassendere strategische Bedeutung an.

Für die europäische Rechenzentrumsbranche geht es in der nächsten Expansionsphase daher nicht nur darum, wie schnell neue Kapazitäten aufgebaut werden können.

Es geht auch darum, wer es aufbauen, leiten und weiterentwickeln wird.

Über uns im Norden

im Norden ist ein nordischer Rechenzentrumsbetreiber mit Fokus auf hochdichte Colocation und kundenspezifische Rechenzentrumslösungen. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit Infrastruktur für Hochleistungsrechnen und KI und legt bei seinen Betriebsabläufen Wert auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Kreislaufwirtschaft.

atNorth hat seinen Hauptsitz in Reykjavik und ist in mehreren nordischen Märkten tätig.

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