Durch Ateas Initiative ONE for Good Gebrauchte IT-Geräte von Ateas Kunden fließen in einen Fonds, der Kindern und Jugendlichen zugutekommt. Atea in Uppsala und Stockholm startet nun eine Kooperation mit der Schwedischen Hirnstiftung, um die Forschung zum psychischen Wohlbefinden der nächsten Generation in digitalen Umgebungen zu fördern.
Digitale Medien spielen eine wichtige Rolle im sozialen Leben von Kindern und Jugendlichen und prägen maßgeblich die Erziehung zukünftiger Generationen. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Hinweise auf eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit. Es bestehen weiterhin erhebliche Wissenslücken hinsichtlich der Zusammenhänge und der individuellen Unterschiede.
– Zu viele Kinder und Jugendliche haben mit psychischen Problemen zu kämpfen. Wenn wir unseren jungen Menschen helfen wollen, müssen wir zunächst besser verstehen, was diese beeinflusst und wie wir Erwachsenen sie unterstützen können., sagt Gunnar Högberg, Standortleiter für Atea in Uppsala.
Die Schwedische Hirnstiftung ist Schwedens größter unabhängiger Förderer der Hirnforschung. Seit über dreißig Jahren stellt sie Mittel für Forschungsprojekte bereit, unter anderem zur kindlichen Hirnentwicklung und psychischen Gesundheit. Durch diese Partnerschaft wird Atea einen Beitrag zur Forschung über die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in digitalen Umgebungen leisten.
– Wir freuen uns sehr, dass Atea sich für eine Partnerschaft mit uns entschieden hat. Ihr Engagement für das psychische Wohlbefinden junger Menschen ist eindeutig, und sie werden nun wichtige finanzielle Mittel bereitstellen, die Forschung ermöglichen, die letztendlich einen großen Unterschied für Einzelpersonen und die Gesellschaft bewirken kann., sagt Hanna Lidén, Generalsekretär der Schwedischen Hirnstiftung.
Alles dank alter, abgenutzter IT-Systeme
Die Vereinbarung funktioniert so, dass Kunden von Atea, die den Lifecycle-Management-Service Goitloop nutzen, gebrauchte IT-Geräte zurücksenden über Atheist. Nachdem die Technologie im Logistikzentrum von Atea gesammelt und sicher entleert wurde, wird sie entweder zur Wiederverwendung zurückgegeben oder zum Recycling demontiert. Zehn Prozent des Restwerts, der Atea erhält, fließen in den ONE for Good-Fonds, der für die jeweilige Niederlassung des Kunden bestimmt ist.
Auf diese Weise erhalten Kunden einen weiteren Anreiz, alte IT-Geräte zu nutzen und deren Wiederverwertung zu gewährleisten. Das ist wirtschaftlich, nachhaltig im Hinblick auf die Umwelt und den aktuellen Komponentenmangel und gut für die lokale Gemeinschaft und die nächste Generation., sagt Gunnar Hogberg.
Alle über 30 Atea-Niederlassungen verfügen über aktive Fonds und unterstützen entweder eigene Projekte oder schließen sich mit benachbarten Niederlassungen zusammen, um regional etwas zu bewegen. Uppsala und Stockholm haben sich entschieden, die Brain Foundation gemeinsam zu unterstützen, um die Hirnforschung maßgeblich voranzutreiben.
Die Zusammenarbeit beginnt offiziell im Herbst mit dem Ziel, eine langfristige Partnerschaft zu entwickeln, die im Laufe der Zeit wachsen kann.
– Wir sind sehr stolz auf unsere Zusammenarbeit mit der Schwedischen Hirnstiftung. Technologische Entwicklungen schaffen unglaubliche Möglichkeiten, aber es ist auch extrem wichtig, mehr darüber zu erfahren, was nicht gut funktioniert. Daher ist es ein sehr gutes Gefühl, dass Atea gemeinsam mit unseren Kunden einen Beitrag leisten kann, der letztendlich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärkt., sagt Gunnar Högberg.
