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KI-Zusammenfassung
Schlüsselmomente
Die rasante Einführung von KI übersteigt die Sicherheitsmaßnahmen
77 Prozent aktualisieren ihre KI-Sicherheitsstrategien, aber nur 26 Prozent setzen sie vollständig um.Künstliche Intelligenz erhöht die Komplexität und die Anzahl von Fehlalarmen in Sicherheitssystemen.
88 Prozent glauben, dass KI die Sicherheitsarbeit erschwert, und 71 Prozent berichten von mehr Fehlalarmen.Cyberangriffe werden durch KI immer schneller vorangetrieben.
Cyberkriminelle nutzen KI, um Phishing und Malware zu automatisieren und Angriffe zu intensivieren.Bedarf an einer neuen, sicheren Cloud-Architektur
64 Prozent sind der Ansicht, dass die aktuelle Cloud-Architektur im Hinblick auf die Sicherheit von KI-Systemen neu aufgebaut werden muss.Ein neuer Bericht des IT-Sicherheitsunternehmens Check Point Software Dies zeigt, dass die rasante Einführung von KI in Unternehmen den Sicherheitsbemühungen voraus ist. Obwohl 77 Prozent der Organisationen ihre KI-Sicherheitsstrategien aktualisiert haben, sind nur 26 Prozent tatsächlich in der Lage, diese vollständig umzusetzen.
Der Bericht Cloud-Sicherheitsbericht 2026, Dies deutet auf eine wachsende Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit hin, da Unternehmen KI-Dienste, KI-Agenten und cloudbasierte Arbeitsabläufe einführen. Gleichzeitig nutzen Cyberkriminelle KI zunehmend, um Phishing zu automatisieren, Schadsoftware zu entwickeln und Angriffe schneller als je zuvor durchzuführen.
Der Bericht zeigt, dass 78 Prozent der Unternehmen weltweit im vergangenen Jahr KI-bezogene Sicherheitsvorfälle erlebt oder vermutet haben. Gleichzeitig sind viele Unternehmen der Ansicht, dass ihre aktuelle Sicherheitsarchitektur für die neuen KI-gestützten Entwicklungen nicht ausreichend ist.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur die Arbeitsweise von Unternehmen, sondern auch die Durchführung von Cyberangriffen. Vielen Organisationen fehlt es nach wie vor an ausreichender Kontrolle darüber, wie KI intern eingesetzt wird, welche Daten mit externen KI-Diensten geteilt werden und wie KI-gestützte Systeme miteinander kommunizieren. Dies birgt neue Risiken in Bezug auf Datenschutzverletzungen, Identitätsmanagement und Zugriffskontrolle.
Der Bericht zeigt außerdem Folgendes:
- 88 Prozent glauben, dass KI die Sicherheitsarbeit komplexer gemacht hat.
- 71 Prozent erleben mehr Fehlalarme in ihren Sicherheitssystemen.
- 48 Prozent sehen KI-Agenten und APIs als ein erhebliches Sicherheitsrisiko.
- 64 Prozent sind der Ansicht, dass ihre aktuelle Cloud-Architektur für den sicheren Umgang mit KI neu aufgebaut werden muss.
– Viele Organisationen konzentrieren sich voll und ganz auf die schnelle Implementierung von KI, aber die Sicherheitsmaßnahmen haben nicht Schritt gehalten., sagt Oscar Rodin, Sicherheitsexperte bei Check Point Software. Wir erleben derzeit einen deutlichen Wandel: Künstliche Intelligenz optimiert zwar Abläufe, eröffnet Cyberkriminellen aber gleichzeitig neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Skalierung von Angriffen. Unternehmen müssen Sicherheit von Anfang an in ihre Sicherheitskonzepte integrieren und dürfen sie nicht erst im Nachhinein berücksichtigen.
