SOTIs Ein neuer globaler Bericht zeigt, dass Unternehmen angesichts der rasant steigenden Anzahl mobiler Geräte und IoT-Systeme sowie der beschleunigten KI-gestützten Digitalisierung vor großen Herausforderungen stehen. Ohne strategisches Mobilitätsmanagement riskieren sie, die Kontrolle über Betriebssicherheit und Effizienz zu verlieren.
Neuer Bericht von SOTI Das Mobilitätsmandat: Navigation durch Gerätechaos und strategische Automatisierung in einem neuen digitalen Zeitalter, Die Studie basiert auf den Angaben von 7.300 Befragten in 11 Ländern und zeigt auf, wie Unternehmen in Bereichen wie Transport und Logistik, Gesundheitswesen und Rettungsdienste sowie andere Unternehmen mit geografisch verteilten Belegschaften zunehmend auf mobile Technologien setzen, um die betriebliche Effizienz zu steigern, die Sicherheit zu verbessern und Ausfallzeiten zu reduzieren.
Das rasante Wachstum mobiler Geräte und IoT-Systeme schafft ein zunehmend komplexes Ökosystem, das die IT- und Sicherheitsabteilungen von Unternehmen verwalten müssen, während die Arbeit an KI- und automatisierungsgetriebener Digitalisierung intensiviert wird.
Der Bericht identifiziert fünf Trends, die die Zukunft der mobilen Unternehmenslösung prägen werden:
1. Maßgeschneidert Mobilität – Unternehmen müssen die Technologie an die jeweiligen Rollen anpassen und Arbeitsabläufe, Nicht umgekehrt. Im Einzelhandel sowie im Transport- und Logistiksektor ist es beispielsweise üblich, dass Mitarbeiter Geräte gemeinsam nutzen. Dies erfordert rollenbasierte Zugriffsrechte, die nur den Zugriff auf die für die jeweilige Aufgabe benötigten Apps und Funktionen gewähren. Dank Echtzeitüberwachung und automatisierter Richtlinien können Geräte auch gesperrt werden, wenn sie einen definierten geografischen Bereich verlassen oder sich außerhalb genehmigter Sicherheitszonen aufhalten. Dies erhöht die Sicherheit und reduziert das Risiko von Betriebsstörungen.
2. Proaktive Intelligenz ersetzt reaktive Fehlerbehebung –Nur 54 %-Personal im Einsatzgebiet haben Zugang zu Unterstützung in Echtzeit. Das bedeutet, dass die meisten Vorfälle immer noch erst nach ihrem Auftreten bearbeitet werden, was Ausfallzeiten verlängert, den Support belastet und in vielen Fällen die Kundenzufriedenheit beeinträchtigt. Dies verdeutlicht den steigenden Bedarf an KI-gestützten Systemen, die Störungen vorhersagen und verhindern können, anstatt sie erst im Nachhinein zu beheben.
3. Veraltete Technologie gefährdet die Entwicklung – Weltweit geben 97 % der Gesundheitsorganisationen an, noch immer veraltete Systeme zu nutzen. In Schweden liegt dieser Wert sogar noch höher: 98 %. Gleichzeitig geben 57 % der Gesundheitsorganisationen weltweit (55 % in Schweden) an, dass veraltete Technologie die Anfälligkeit für Sicherheitsvorfälle erhöht.
4. Ausfallzeiten werden zu teuer – Im Rettungsdienstsektor berichten weltweit 92 Mitarbeiter der % von mindestens einmal wöchentlich auftretenden technischen Problemen – jeder Vorfall führt im Durchschnitt zu 21 Minuten Ausfallzeit. In Schweden verlieren Mitarbeiter im Transport- und Logistiksektor durchschnittlich 3,6 Stunden pro Woche aufgrund von Geräte- und App-Problemen. Ein Viertel (24 Mitarbeiter der %) meldet sogar einen Ausfall von mehr als fünf Stunden pro Woche – einer der höchsten Werte in Europa. Bei kritischen Einsätzen zählt jede Minute, und ineffizientes Gerätemanagement hat direkte Auswirkungen auf Produktivität, Sicherheit und Lieferkapazität.
5. Mobilität wird zum Schlüssel für langfristige Resilienz und Nachhaltigkeit – Transparenz und Kontrolle über alle Geschäftsbereiche sind entscheidend für die Sicherstellung des operativen Geschäfts, die Reduzierung der Umweltbelastung und ein nachhaltiges Wachstum.
– Mobilität ist nicht länger nur ein Problem der IT-Abteilung, sondern ein übergreifendes und geschäftskritisches Infrastrukturproblem. KI und Automatisierung Da sich die Mobilität rasant entwickelt, ist es für Unternehmen unerlässlich, alle digitalen Geräte in Echtzeit vollständig zu kontrollieren – andernfalls riskieren sie Betriebsstörungen, Sicherheitsprobleme und den Verlust des Wettbewerbs. „Diejenigen Unternehmen, die Mobilität jetzt ganzheitlich angehen, werden die neuen technologischen Möglichkeiten voll ausschöpfen können“, so Stefan Spendrup, Leiter Nord- und Westeuropa bei SOTI.
Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, von Stückwerkbemühungen zu einer kohärenten Mobilitätsstrategie überzugehen, die volle Transparenz, robuste Sicherheit und Automatisierung über den gesamten Lebenszyklus hinweg gewährleistet.
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