Schwedische Immobilienbesitzer haben Schwierigkeiten digitalisieren Ihre Eigenschaften, obwohl die meisten Menschen dies für wichtig halten, zeigt eine Umfrage GlobalConnect Eine Studie wurde unter 300 Immobilieneigentümern durchgeführt. Reduzierte Betriebskosten sind ein starker Treiber für die digitale Transformation, doch die Zeit allein reicht nicht aus. Neun von zehn Immobilieneigentümern haben noch einen langen Weg vor sich, um ihr Immobilienportfolio vollständig zu digitalisieren.
Digitalisierung ist wichtig, aber wenn es darum geht, einen Geschäftsplan zu erstellen, haben andere Dinge Vorrang.* Dies und die Tatsache, dass die Immobilieneigentümer einen Mangel an notwendiger Kompetenz in ihrer eigenen Organisation beklagen, sind ihrer Ansicht nach die größten Hindernisse. digitalisieren sein Immobilienportfolio.
Gefahr, ins Hintertreffen zu geraten
Es ist eindeutig besorgniserregend, dass viele Menschen Prioritäten nicht setzen und kein Budget dafür einplanen. digitalisieren. Meiner Ansicht nach ist das Ganze gefährdet. Immobilienbranche in Rückstand zu geraten. KI Daten werden in verschiedenen Branchen immer wichtiger, und Immobilieneigentümer müssen sich darauf einstellen. Allein die Tatsache, dass man datengestützte Entscheidungen treffen kann, die die Effizienz steigern, sollte Grund genug sein, diesem Thema Priorität einzuräumen, sagt Henrik Hammarström, Leiter B2B. GlobalConnect Schweden.
Nur einer von zehn hat Fortschritte bei der Digitalisierung erzielt.
Die überwiegende Mehrheit der befragten Immobilieneigentümer hat mit der Digitalisierung begonnen. Dies umfasst digitale Tools für Mietverträge und die Buchung von Waschräumen, aber auch Sicherheits- und Zutrittskontrollsysteme. Allerdings gibt nur jeder Zehnte an, Fortschritte im Digitalisierungsprozess erzielt zu haben. Da viele Immobilieneigentümer für verschiedene Bereiche ihrer Immobilie unterschiedliche Systeme verschiedener Anbieter nutzen, empfinden viele den Prozess als sehr schwierig.
„Es ist schwierig, neben der Implementierung neuer Systeme auch noch Zeit für den normalen Geschäftsbetrieb zu finden“, sagte einer der Befragten in der Umfrage.
Unterschied je nach Umsatz
Der wichtigste Grund, warum Immobilieneigentümer digitalisieren wollen, ist die Reduzierung ihrer Gemeinkosten und die bessere Kontrolle über ihre Betriebsabläufe.

Wann GlobalConnect Im Vergleich der Unternehmen zeigte sich, dass diejenigen mit höherem Umsatz (über 10 Mio. SEK) tendenziell weiter fortgeschritten sind als diejenigen mit niedrigerem Umsatz. Ein weiterer Unterschied besteht zwischen öffentlichen und privaten Immobilienunternehmen, wobei erstere sich selbst als weiter fortgeschritten einschätzen. Andererseits geben nahezu alle Unternehmen an, dass ein großer Bedarf an verstärkter Digitalisierung besteht.
Es ist klar, dass die Digitalisierung Kosten verursachen wird. Immobilienbesitzer müssen daher andere Prioritäten setzen, um voranzukommen. Die Umfrage zeigt, dass die Befragten die Möglichkeiten zur Kostenreduzierung erkannt haben. Langfristig wird sich die Digitalisierung in vielen Fällen amortisieren, so Henrik Hammarström.
I der Bericht ”Unter dem Titel ”Stand der Digitalisierung“ können Sie die vollständige Studie lesen.
So wurde die Umfrage durchgeführt
GlobalConnect beauftragte Norstat mit der Durchführung einer quantitativen Studie unter 300 Personen der Zielgruppe “Immobilienbesitzer” in Schweden. Die Studie wurde mittels computergestützter Telefoninterviews (CATI) durchgeführt, wobei die Interviews anhand eines strukturierten Fragebogens geführt wurden. Die Auswahl der Studienteilnehmer erfolgte durch den unabhängigen Panelanbieter Norstat Sverige AB. Die Studie wurde im Juni 2023 vor Ort durchgeführt.








