Das Vertrauen der Schweden in neue Technologien sinkt weiter. Nur noch 56 Prozent glauben, dass die Digitalisierung zu einer besseren Zukunft führen wird – ein deutlicher Rückgang gegenüber 76 Prozent im Jahr 2020. Dies zeigt Morgenbericht 2025, Die Nexer Group analysiert regelmäßig, wie Schweden die Rolle der Technologie in der gesellschaftlichen Entwicklung sehen. Die Ergebnisse deuten auf einen deutlichen Wandel hin: Optimismus weicht zunehmend Vorsicht und steigenden Forderungen nach Verantwortung, Sicherheit und gesellschaftlichem Nutzen.
Der Bericht zeigt, dass der Rückgang in allen Altersgruppen zu beobachten ist und besonders deutlich bei Frauen zu verzeichnen ist. Die Unsicherheit, die globalen Veränderungen und die zunehmenden Sicherheitsbedrohungen der letzten Jahre haben die Sichtweise beeinflusst. Chancen und Risiken der Technologie.

Martin am Zoll, CEO der Nexer Group, Er ist der Ansicht, dass dieser Wandel eine reifere Sichtweise auf die Digitalisierung widerspiegelt. “Die Tatsache, dass der Optimismus nachlässt, bedeutet nicht, dass das Vertrauen in die Technologie verschwunden ist, sondern vielmehr, dass wir uns dessen bewusster geworden sind und höhere Ansprüche stellen.“. Die Schweden wollen Innovationen sehen die auf Verantwortung und Nutzen basiert.”
Europa braucht digitale Unabhängigkeit
Eine der deutlichsten Schlussfolgerungen des Berichts ist die starke Unterstützung für die digitale Unabhängigkeit Europas. Ganze 89 Prozent der Die Schweden wollen, dass Europa seine eigene digitale Infrastruktur entwickelt. Plattformen zur Verringerung der Abhängigkeit von den USA und China.
Die Unterstützung ist bei älteren Erwachsenen (65–79 Jahre) am stärksten ausgeprägt; 95 Prozent von ihnen sehen Bedarf an europäischen Alternativen. Auch bei jungen Erwachsenen ist die Zustimmung mit 80 Prozent hoch. Dies zeigt einen breiten Konsens darüber, dass digitale Infrastruktur, Datenmanagement und technologische Innovation sollte auf europäischer Ebene erfolgen, um mehr Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen.
Digitale Verteidigung hat Vorrang vor dem Klimaschutz.
Fragt man Schweden, worin das Land am meisten investieren sollte, zeichnet sich eine klare Priorität ab: 58 Prozent wünschen sich höhere Investitionen in digitale Verteidigung anstelle von Klimatechnologie. Dies markiert einen Wandel gegenüber den späten 2010er-Jahren, als der Klimawandel die öffentliche Debatte dominierte.
Es hat sich geändert Sicherheitsmodus In Europa haben Cyberbedrohungen und geopolitische Unsicherheit die digitale Resilienz zu einer nationalen Priorität gemacht. Der Bericht zeigt, dass die Schweden Technologieinvestitionen werden zunehmend mit Sicherheit, Vorsorge und öffentlicher Sicherheit verknüpft.
Starke Unterstützung zur Gesamtverteidigung
Ein weiterer klarer Sieg Trend Der Wunsch, zur digitalen Vorsorge Schwedens beizutragen, ist groß. 81 Prozent sind überzeugt, dass ihre privaten digitalen Ressourcen … Ausrüstung Geräte wie Mobiltelefone, Computer und Router sollten im Kriegsfall unter streng regulierten Bedingungen vom Staat genutzt werden können.
Die Zustimmung variiert je nach Generation. Bei den über 50-Jährigen liegt sie bei 87 Prozent, bei den 18- bis 29-Jährigen hingegen bei 66 Prozent. Trotz dieses Unterschieds steht die Mehrheit aller Altersgruppen einer nationalen Gemeinschaftsinitiative positiv gegenüber.
KI in Schulen erzeugt geteilte Wahrnehmungen.
Künstliche Intelligenz wird weltweit bereits zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Bildungssysteme. In Schweden gehen die Meinungen auseinander.
41 Prozent befürworten KI als Werkzeug im Bildungsbereich, 36 Prozent sind dagegen und 23 Prozent sind unentschlossen. Dies zeigt, dass das Thema sowohl Orientierung als auch klare ethische Rahmenbedingungen erfordert. Der Wissensbedarf ist groß – bei Lehrkräften, Schülern und Eltern.

Jennie Sinclair, Gründer von Techposition, glaubt, dass Schweden Gefahr läuft, ins Hintertreffen zu geraten, wenn das Vertrauen in die Technologie weiter sinkt. “Wir müssen schnellstmöglich …“ die Schweden positiv ”Wir müssen diese Welle einleiten, damit wir nicht riskieren, das Interesse zu verlieren, was Investitionen und zukünftige Innovationen beeinträchtigen könnte.“
Hinter dem Bericht
Der Tomorrow Report 2025 basiert auf einer regelmäßigen Umfrage von Kantar Sifo und wird von Techposition und der Nexer Group erstellt. Der Bericht basiert auf den Antworten von 2000 Schweden. im Alter von 18 bis 79 Jahren. Die Stichprobe ist hinsichtlich Geschlecht, Alter und Region national repräsentativ. Ziel ist es, ein klares Bild davon zu vermitteln, wie Schweden blicken auf die Technologie Rolle und Entwicklung.
Über die Nexer Group
Die Nexer Group ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit schwedischem Unternehmergeist. Das Unternehmen beschäftigt 2.500 Experten in 16 Ländern und gehört zur Danir-Gruppe mit weltweit insgesamt 11.200 Mitarbeitern. Nexer arbeitet mit einigen der größten Organisationen der Welt zusammen und bietet Sachverstand in den Bereichen digitale Transformation, IT, Technologie und Forschung & Entwicklung.
Laden Sie den Bericht hier herunter: Morgenbericht 2025 | Nexer








