TrendAI Und CleanDNS Heute wurde eine Partnerschaft bekannt gegeben, die den Kampf gegen die Infrastruktur von Cyberkriminellen auf eine neue Ebene heben wird. Die Blockierung schädlicher Domains und Websites war traditionell ein zentraler Bestandteil der Cyberabwehr. Die Blockierung der Domains behebt das Problem jedoch nicht an der Wurzel, da die Infrastruktur weiterhin zugänglich bleibt und für neue Angriffe auf das nächste Opfer genutzt wird.
Durch den Einsatz agentenbasierter KI-Workflows und hauseigener ML-Modelle konnten TrendAI und CleanDNS bösartige Infrastrukturen, die mit Malware verschiedener Cyberkriminellengruppen in Verbindung stehen, nahezu in Echtzeit identifizieren.
Der Schwerpunkt der Arbeit lag ausschließlich auf den Bedrohungen am Anfang der Angriffskette, also dem, was heutzutage fast allen größeren Cyberangriffen zugrunde liegt, zum Beispiel:
- Informationsdiebe, das Anmeldeinformationen und Sitzungstoken in großem Umfang sammelt
- Phishing-as-a-Service (PhaaS), die allen potenziellen Angreifern zur Verfügung steht
- Lader, das sekundäre Schadcodes an kompromittierte Systeme überträgt
- Remote-Access-Trojaner (RATs)), wodurch Angreifer kontinuierlichen, direkten Zugriff auf die Umgebungen des Opfers erhalten.
„Das Blockieren schädlicher Domains und Websites war schon immer ein zentraler Bestandteil erfolgreicher Cyberabwehr. Der Schritt, schädliche Infrastrukturen proaktiv zu identifizieren und abzuschalten, ist jedoch ein neuer wichtiger Meilenstein“, so Martin Fribrock, Country Manager für Schweden, Finnland und das Baltikum bei TrendAI. Konkret bedeutet dies, dass das Internet sicherer wird – nicht nur für Kunden von TrendAI und CleanDNS, sondern für alle Nutzer.
Lesen Sie mehr über die Partnerschaft zwischen TrendAI und CleanDNS.








