In letzter Zeit haben wir vermehrte Herausforderungen für die digitale Infrastruktur beobachtet, etwa durch Vorfälle, bei denen Unterseekabel beschädigt oder zerstört wurden. Um dieser Schwachstelle entgegenzuwirken, GlobalConnect hat nun eine neue landgestützte Datenkommunikationsverbindung zwischen Schweden und Finnland fertiggestellt.
Die neue Verbindung umfasst drei Glasfaserkabel zwischen Schweden und Finnland und ist Teil von GlobalConnects 2.600 Kilometer langes digitales Infrastrukturprojekt Das Projekt beginnt in Berlin und erstreckt sich bis nach Finnland. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer widerstandsfähigeren Stadt. digital Die Umwelt in der nordischen Region wird durch die Verringerung von Schwachstellen und den Ausbau der Datenverkehrskapazität verbessert. Die neue digitale Vernetzung der Länder Infrastruktur bietet alternative Wege für den Datenverkehr und stärkt dadurch die digitale Sicherheit und Resilienz.
„Durch den Aufbau von mehr und stärkeren Verbindungen verringern wir die Anfälligkeit des Netzes und stärken die digitale Infrastruktur. Dies ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit, um in den nordischen Ländern ein widerstandsfähiges und zukunftssicheres digitales Umfeld zu schaffen“, sagt Pär Jansson, verantwortlich für den internationalen Glasfaserausbau bei GlobalConnect.

Beitrag zur Sicherheit und regionalen Entwicklung
Für Schweden Die Verbindung wird die regionale Vernetzung verbessern und die Voraussetzungen für neue Investitionen schaffen, insbesondere im Rechenzentrumssektor. In Finnland ergänzt das Projekt GlobalConnects frühere Investitionen in der Region Helsinki, wo im Rahmen einer größeren Investition von 500 Millionen Euro weitere 260 Kilometer neues Glasfasernetz gebaut werden.
„Diese Verbindung ist entscheidend für die Stärkung der digitalen Sicherheit und Kapazität der Region und ermöglicht gleichzeitig ein anhaltendes Wirtschaftswachstum“, sagt Helena Bergstrand, CEO von GlobalConnect Finnland.
Positionierung der nordischen Region als globaler Datenknotenpunkt
Mit Investitionen wie diesen festigt die nordische Region ihre Rolle als globales Zentrum für Datenkommunikation. Die Region bietet bereits einzigartige Bedingungen für die Rechenzentrumsbranche, und Prognosen zufolge wird mehr als die Hälfte der europäischen Rechenzentren in dieser Region angesiedelt sein. Investitionen In Rechenzentrum finden in den kommenden Jahren in den nordischen Ländern statt.
– Die nordische Region verfügt über einzigartige Voraussetzungen, um die steigende Nachfrage nach Datenkapazität zu bewältigen, und wir sind stolz darauf, zu dieser Entwicklung beizutragen, fügt Jansson hinzu.
Kurz zum Projekt
- GeographieVerbindet Schweden und Finnland, Teil einer längeren Verbindung von Berlin.
- ZeitFertiggestellt im Dezember 2024.
- KapazitätBis zu 3 Petabit pro Sekunde, das entspricht dem gesamten Datenverkehr in der nordischen Region heute.
- InvestitionUngefähr 75 Millionen SEK.








