Der Lösungsintegrator Insight Technology Solutions AB hat einen neuen Rahmenvertrag mit der Stadt Stockholm über die Bereitstellung von Software und Cloud-Diensten erhalten. Der Vertrag hat eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren und einen geschätzten Wert von rund 1,3 Milliarden SEK.
Stadt Stockholm Die Stadt ist mit rund 40.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber Schwedens. Hinzu kommen gewählte Vertreter im Stadtrat und in den Bezirksausschüssen. Die Vereinbarung umfasst auch den Betrieb der städtischen Schulen mit rund 140.000 Schülern.
Die städtischen Aktivitäten umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Tätigkeitsbereiche mit sehr unterschiedlichem IT-Bedarf, von der Vorschulerziehung und Altenpflege bis hin zu kulturellen Aktivitäten und Infrastruktur.
Im Rahmen des Beschaffungsprozesses wurde die Bedeutung der Kapazität und Expertise des Lieferanten hervorgehoben, insbesondere hinsichtlich der kontinuierlichen Beratung und der Überwachung des Umfelds. Dies wird die Stadt dabei unterstützen, in einem sich rasch wandelnden technologischen Umfeld fundierte Entscheidungen zu treffen.

”"”Wir sind sehr stolz darauf, mit der Unterstützung der Stadt Stockholm bei ihrer digitalen Entwicklung betraut worden zu sein. Es handelt sich um eine Aufgabe von großem gesellschaftlichem Nutzen und hoher Komplexität, bei der wir die Möglichkeit haben, mit modernen Technologien einen Beitrag zu leisten. IT-Lösungen was die Abläufe der Stadt stärkt”", sagt Sandra Simms, Schweden-Managerin bei Insight Technology Solutions AB.
Insight ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungsintegration und digital Transformation. Durch technisches Know-how, ein breites Lösungsangebot und starke Umsetzungskompetenzen unterstützt das Unternehmen Organisationen weltweit bei der Erreichung ihrer Ziele und der Realisierung ihrer digitalen Strategien.
”"”Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern. beitragen um sicherzustellen, dass die Stadt Stockholm Zugang zu effizienten und zukunftssicheren IT-Werkzeugen und -Dienstleistungen hat, die den Bürgern einen besseren Service bieten.”", schließt Sandra Simms.








