Jetzt präsentiert Anwaltskanzlei Setterwalls Der Fintech-Bericht 2024 ist eine jährliche, detaillierte Analyse, die Fintech-Unternehmen und schwedische Firmen dabei unterstützt, sich im aktuellen Rechtsumfeld zurechtzufinden. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Cyber- und Informationssicherheit sowie der Flut an Regulierungen, die derzeit auf schwedische Unternehmen einwirken – Regulierungen, die zwar ihre Berechtigung haben, aber langfristig die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der gesamten Branche beeinträchtigen könnten.
Setterwalls Advokatbyrå zählt zu den größten und traditionsreichsten Wirtschaftskanzleien Schwedens und verfügt über mehr als 150 Jahre Erfahrung in der Beratung von Unternehmen, Organisationen und Behörden in komplexen Rechtsangelegenheiten. Fintech ist ein Bereich, in dem Setterwalls besonders stark vertreten ist – was sich auch in den Branchenrankings widerspiegelt. Als das globale, unabhängige Institut Chambers sein Ranking für 2024 veröffentlichte, belegte Setterwalls einen der vorderen Plätze. Setterwalls Zum sechsten Mal in Folge wurde die Kanzlei als führende Kanzlei (Tier 1) im Bereich Fintech eingestuft. Dies zeugt von ihrer profunden Expertise im rechtlichen Umfeld der Fintech-Branche.
In diesem Jahr Fintech-Bericht Setterwalls identifiziert mehrere Herausforderungen im Zusammenhang mit neuen Gesetzen und Verordnungen. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr hauptsächlich auf drei wichtigen Ereignissen im Bereich Cybersicherheit: DORA (Digital Operational Resilience Act), NIS 2 (Richtlinie über Netz- und Informationssicherheit) und CRA (Cyberresilienzgesetz). Der Bericht enthält außerdem Artikel über KI Gesetz und Vorschläge für neue Regeln für Verbraucherkreditinstitute.
Ein Wandel in der schwedischen Fintech-Branche
In dem Bericht weisen die Anwälte von Setterwalls auf eine zunehmende regulatorische Belastung hin, verbunden mit dem Risiko schwer verständlicher und sich überschneidender Anforderungen, deren Verwaltung und Einhaltung umfangreiche Ressourcen erfordert. Die Autoren merken an, dass kleinere Unternehmen Gefahr laufen, in Verwaltungskosten zu ertrinken., während der Implementierung In größeren Unternehmen kann dies sowohl kostspielig als auch zeitaufwändig sein.
– Früher konzentrierten wir uns hauptsächlich auf die Aushandlung von Vereinbarungen und die Erstellung von Verträgen, doch heute verbringen wir immer mehr Zeit damit, unsere Mandanten zu beraten und ihnen zu helfen, sich im zunehmend komplexen regulatorischen Umfeld zurechtzufinden. „Hier sehen wir einige Herausforderungen für unsere Mandanten“, sagt Joacim Johannesson, Partner, Leiter der Fintech-Gruppe bei Setterwall und Mitautor des Berichts, und fährt fort:
Ein Großteil der Gesetzgebung ist noch neu, und das Fehlen etablierter Standards und einheitlicher Auslegungen führt zu großer Unsicherheit. Mehrere EU-Verordnungen, die nächstes Jahr in Kraft treten, stellen Anforderungen, die schwedische Unternehmen innerhalb der vorgegebenen Fristen nur schwer erfüllen können. Hier besteht ein großer Bedarf an klarere Richtlinien und angemessene Umsetzungsphasen. Andernfalls riskieren wir, Innovation und Wachstum in der gesamten schwedischen Fintech-Branche – und damit auch in schwedischen Unternehmen im Allgemeinen – zu bremsen.
Den vollständigen Bericht finden Sie hier.








