In enger Zusammenarbeit mit Linnaeus-Universität nimmt teil Sigma Technology Group Als aktiver Partner im Kurs „Digitale Produktpässe für nachhaltige Wertschöpfungsketten“ bietet die Weiterbildung als erste in Schweden die Möglichkeit, akademische Forschung, praxisorientierte Workshops und die Bedürfnisse der Industrie zu kombinieren, um die schwedische Wirtschaft im Hinblick auf die bevorstehenden EU-Anforderungen an digitale Produktpässe (DPP) zu stärken. Der Kurs wird im Rahmen des Projekts „Expertenkompetenz – Intelligente Industrie“ durchgeführt, das die Wettbewerbsfähigkeit Schwedens stärken soll.
Der Aktionsplan der EU für die Kreislaufwirtschaft und die neue EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) sehen vor, dass digitale Produktpässe bald verpflichtend werden. Ziel ist es, Rückverfolgbarkeit, Transparenz und nachhaltige Wertschöpfungsketten zu schaffen, indem jedem in der EU in Verkehr gebrachten Produkt eine eindeutige digitale Identität verliehen wird. Dies betrifft Unternehmen nahezu aller Branchen und bedeutet, dass alle in der EU in Verkehr gebrachten Produkte über einen digitalen Produktpass verfügen müssen.
Der Bedarf an Expertise ist groß. Vielen schwedischen Unternehmen – insbesondere KMU – fehlt es an ausreichendem Wissen über Gesetzgebung und digitale Prozesse, um DPP-Lösungen effektiv umzusetzen. Sobald digitale Produktpässe verpflichtend werden, riskieren Unternehmen ohne die entsprechende Expertise, im EU-Markt sowohl wirtschaftlich als auch rechtlich an Boden zu verlieren.
– Viele Unternehmen Viele warten ab, bis die Gesetzgebung in Kraft tritt, und betrachten sie dann als regulatorische Belastung. Dies liegt oft an mangelndem Wissen über die EU-Anforderungen und fehlenden digitalen Systemen zur Rückverfolgbarkeit. In unseren Workshops zeigen wir, dass es bei der digitalen Produktpolitik (DPP) nicht nur um die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen geht – sie kann auch ein Motor für die Kreislaufwirtschaft, ein gestärktes Kundenvertrauen, eine verbesserte Rückverfolgbarkeit und völlig neue Geschäftsmöglichkeiten sein. Durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft können wir Unternehmen die Werkzeuge an die Hand geben, um die Anforderungen zu verstehen und in der Praxis anzuwenden., sagt Niklas Malmros, CEO der Sigma Technology Solutions Group.

Die Schulung der Linnaeus-Universität ist Schwedens erste strukturierte Kompetenzschulung für digitale Produktpässe mit klarem Fokus auf die Wirtschaft. Der Kurs zeigt, wie EU-Anforderungen in praktische Arbeitsschritte in den Bereichen Daten, Architektur und Wertschöpfungsketten umgesetzt werden. Das Programm wurde in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Ökosystem entwickelt und implementiert, darunter Sigma Technology, Lingon, Interior Cluster Sweden und GS1. So wird sichergestellt, dass die Teilnehmenden praxisrelevantes Wissen erwerben, das sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen in realen Wertschöpfungsketten widerspiegelt. Der Kurs wird von der Wissensstiftung gefördert und ist Teil der Initiative „Expert Competence Smart Industry“.
Mit diesem Kurs wollen wir digitale Produktpässe von einem abstrakten EU-Standard auf eine konkrete EU-Ebene bringen.‑Regeln zur konkreten Realität bei Schwedisch föWiederholung. Durch die Kombination von forschungsbasierten Erkenntnissen mit praktischen Workshops hjäWir ermutigen Führungskräfte und Experten dazuöRostå welche Daten sie tatsächlich benötigenöwie es bör strukturiert sein und wie digitale Produktpässe bestehen könnenöja bådie Einhaltung der Vorschriften und neue Rundschreibenära affärsmöGleichheiten. VåEhrgeiz ädass die Teilnehmer solltenäden Kurs mit einem klaren Ziel leitenäPlan föihre eigenen värote Ketten – nicht nur mehr Informationen, sagt Fisnik Dalipi, PhD, Kurskoordinator an der Linnaeus University.
Über die Schulung
Der Kurs wird als eigenständiger Weiterbildungskurs (3 ECTS-Punkte) an der Linnaeus-Universität in Växjö angeboten. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Bachelor-Abschluss. Bewerbungen von Personen mit vergleichbarer Berufserfahrung sind ebenfalls willkommen.
Weitere Informationen zu Inhalten, Terminen und Bewerbung finden Sie auf der Website der Linnaeus-Universität:Digitale Produktpässe für nachhaltige Wertschöpfungsketten | lnu.se








