Ransomware-Angriffe haben im zweiten Quartal dieses Jahres eine neue Richtung eingeschlagen, begünstigt durch KI-basierte Tools und organisierte Verbrecherkartelle. Gleichzeitig ist die Zahlungsbereitschaft betroffener Unternehmen deutlich gesunken, wie ein neuer Bericht zeigt. Check Point Research.
Im zweiten Quartal 2025 wird sich die Ransomware-Landschaft dramatisch verändern. KI-Technologie wird nun aktiv zur Generierung von Schadsoftware und maßgeschneiderten Erpressungsnachrichten eingesetzt. Ein Beispiel hierfür ist die Ransomware-Gruppe Global Group, die ”KI-gestützte Verhandlungshilfe” anbietet, welche die Erpressungstaktiken automatisch anpasst, um die Lösegeldzahlungen zu maximieren. Diese Entwicklung bedeutet, dass Cyberkriminelle können schnell expandieren Sie intensivieren ihre Angriffe und erreichen so mehr Opfer.
Gleichzeitig entsteht eine neue Art von Ransomware-Kartellen, in der die DragonForce-Gruppe besonders hervorsticht. Anstatt die Angriffe zentral zu steuern, gibt DragonForce seinen Mitgliedern die Freiheit, ihre Ziele und Methoden selbst zu wählen, während gleichzeitig nutzt die hochentwickelten Ransomware-Tools des Kartells und Marke. Die dezentrale Struktur erschwert die Verfolgung von Bedrohungen. und kämpfen.
Gleichzeitig sinkt die Zahlungsbereitschaft der Unternehmen um rund 25 Prozent, vor allem aufgrund verbesserter Sicherheitsvorkehrungen und eines geringeren Vertrauens in die Versprechen der Angreifer zur Datenwiederherstellung.
– Die Entwicklung ist besorgniserregend, aber eindeutig, sagt Fredrik Sandström, Sicherheitsexperte bei Check Point Software. KI und die Professionalisierung von Cyberkriminellen erhöhen die Anforderungen an Unternehmen, noch sicherer zu sein. proaktiv in ihrer Sicherheitsarbeit.
Weitere Informationen und den vollständigen Bericht finden Sie im Blog von Check Point Software: https://blog.checkpoint.com/re…








